Kursausschreibung der Kommission Weiterbildung
13/06/10 21:16
Die Anmeldung
für den Kurs Diagnostik und Therapie kindlicher
Aussprachestörungen ist ab sofort online.
Neuer Vorstand
30/03/10 14:15
Ab heute sind der neue Vorstand und die Ressortverantworlichen in Wort und
Bild unter Adressen zu finden.
Jahresberichte 09
25/02/10 21:11
Die
Jahresesberichte von Vorstand, Sektionen und der
Kommission Weiterbildung sind ab sofort online. Da der
Bericht der Sektion Zug beim Versand der
GV-Einladung unterging, kann er hier als PDF geladen
und
ausgedruckt werden.
VIL – neu – organisiert
14/12/09 20:48
Der
VIL feiert dieses Jahr seinen 35. Geburtstag! Gegründet
wurde er 1974 als „Verein der Luzerner Logopäden VLL“.
Im Laufe der folgenden Jahre kam es zu Mitgliedschaften
auch aus anderen Innerschweizer Kantonen. Diese
Tatsache war ausschlaggebend für die Namensänderung in
„Verein der Innerschweizer Logopädinnen und Logopäden
VIL“ an der Generalversammlung im Jahre 1978. Aus dem
kantonalen Verein wurde ein regionaler Verband, der
noch heute die berufspolitischen Interessen der 6
Innerschweizer Kantone (Luzern, Zug, Schwyz, Obwalden,
Nidwalden und Uri) vertritt.
Der VIL-Vorstand erfüllte einerseits regionale Aufgaben, indem er die 6 Kantone untereinander vernetzte und den gegenseitigen Austausch förderte. Auf deutschschweizer Ebene sorgte er für die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen dem DLV und den einzelnen VIL-Sektionen und war auch für die Beantwortung verschiedener Fragestellungen zuständig. Da die Innerschweizer Kantone über ganz unterschiedliche politische und strukturelle Voraussetzungen verfügen, wurde der VIL-Vorstand im Laufe der Jahre immer mehr zur organisatorischen Schaltstelle zwischen den einzelnen Sektionen des VIL und des DLV.
Es drängte sich auf, die Strukturen des VIL und die Abläufe genauer unter die Lupe zu nehmen und zu optimieren. Zusammen mit einem Unternehmensberater wurde dieser Prozess im letzten Jahr in Angriff genommen. An der ordentlichen Generalversammlung vom 1. April dieses Jahres wurde den Versammelten das neue Organigramm vorgestellt. Der Vorstand erhielt den Auftrag, die neuen Verantwortlichkeiten und Abläufe fertig auszuarbeiten und den Umstrukturierungsprozess damit weiter voranzutreiben.
Am 23. September 2009 haben die Mitglieder an der ausserordentlichen Generalversammlung des VIL, die für die Umstrukturierung notwendigen neuen Statuten einstimmig angenommen und damit die Grundlage geschaffen, den Verein strukturell und personell neu auszurichten. Der VIL-Vorstand setzt sich nun aus je einer Vertreterin der 6 Innerschweizer Kantone zusammen. Der DLV verfügt damit über direkte Ansprechpersonen in jedem Innerschweizer Kanton. Die Vorstandsmitglieder sind ihrerseits berechtigt, ihren Kanton direkt an DLV-Anlässen zu vertreten. Ergänzt werden die Vorstandsmitglieder des VIL durch Ressortverantwortliche in den Bereichen Sekretariat, Finanzen, Mitgliedschaft, Internet und K&M (siehe auf www.vil.ch / Organigramm).
Wir ehemaligen Vorstandsmitglieder sind der Meinung, dass diese neuen Strukturen des VIL die berufspolitischen Aufgaben effizienter und ressourcenschonender erfüllen lässt.
Marianne Walter, ehemalige Präsidentin des VIL
Eveline Rast, Beauftragte K&M des VIL
Der VIL-Vorstand erfüllte einerseits regionale Aufgaben, indem er die 6 Kantone untereinander vernetzte und den gegenseitigen Austausch förderte. Auf deutschschweizer Ebene sorgte er für die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen dem DLV und den einzelnen VIL-Sektionen und war auch für die Beantwortung verschiedener Fragestellungen zuständig. Da die Innerschweizer Kantone über ganz unterschiedliche politische und strukturelle Voraussetzungen verfügen, wurde der VIL-Vorstand im Laufe der Jahre immer mehr zur organisatorischen Schaltstelle zwischen den einzelnen Sektionen des VIL und des DLV.
Es drängte sich auf, die Strukturen des VIL und die Abläufe genauer unter die Lupe zu nehmen und zu optimieren. Zusammen mit einem Unternehmensberater wurde dieser Prozess im letzten Jahr in Angriff genommen. An der ordentlichen Generalversammlung vom 1. April dieses Jahres wurde den Versammelten das neue Organigramm vorgestellt. Der Vorstand erhielt den Auftrag, die neuen Verantwortlichkeiten und Abläufe fertig auszuarbeiten und den Umstrukturierungsprozess damit weiter voranzutreiben.
Am 23. September 2009 haben die Mitglieder an der ausserordentlichen Generalversammlung des VIL, die für die Umstrukturierung notwendigen neuen Statuten einstimmig angenommen und damit die Grundlage geschaffen, den Verein strukturell und personell neu auszurichten. Der VIL-Vorstand setzt sich nun aus je einer Vertreterin der 6 Innerschweizer Kantone zusammen. Der DLV verfügt damit über direkte Ansprechpersonen in jedem Innerschweizer Kanton. Die Vorstandsmitglieder sind ihrerseits berechtigt, ihren Kanton direkt an DLV-Anlässen zu vertreten. Ergänzt werden die Vorstandsmitglieder des VIL durch Ressortverantwortliche in den Bereichen Sekretariat, Finanzen, Mitgliedschaft, Internet und K&M (siehe auf www.vil.ch / Organigramm).
Wir ehemaligen Vorstandsmitglieder sind der Meinung, dass diese neuen Strukturen des VIL die berufspolitischen Aufgaben effizienter und ressourcenschonender erfüllen lässt.
Marianne Walter, ehemalige Präsidentin des VIL
Eveline Rast, Beauftragte K&M des VIL
Ausserordentliche GV
26/09/09 16:23
An der ausserordentlichen GV vom letzten Mittwoch
wurden die neuen Statuten einstimmig angenommen. Mehr
zu diesem Ereigniss in Kürze. Infolge der
Statutenänderung muss auch unsere Homepage einige
Anpassungen über sich ergehen lassen. Die neuen
Statuten und das Organigramm sind schon online, die
personellen Änderungen werden nach und nach
aktualisiert. Vielen Dank für Ihre Geduld.
Fachvortrag zum Tag der Logopädie mit Frau Susanne Codoni / Lispler, Lutschzwerge und aufrechter Gang
09/06/09 20:43
Am 25. März 2009 luden die Logopädinnen des VIL Sektion
Zug zu einem Fachvortrag zum Thema „Auffälligkeiten im
Mund- und Gesichtsbereich auf dem Hintergrund einer
ganzheitlichen, körperorientierten, logopädischen
Sichtweise“ ein. Referentin war Frau Susanne Codoni,
diplomierte Logopädin, zertifizierte
Myofunktionstherapeutin, diplomierte
Cranio-Sacraltherapeutin.
Der angekündigte Fachvortrag lockte zahlreiche Frauen in den Saal des Schulhauses Sternmatt II in Baar. Unter den anwesenden Fachpersonen befanden sich Hebammen, Mütter- und Väterberaterinnen, Spielgruppen- und Krippenleiterinnen und natürlich viele Logopädinnen. Nach den Begrüssungsworten von Frau Rita Krienbühl erzählte Frau Susanne Codoni über die Zusammenhänge von Fuss, Hand und Kopf und die Art ihrer Begegnungen mit Kindern und Eltern.
Der Mund ist der Platz des spontanen, persönlichen Ausdruckes. Er ist das Tor zur Welt, der Ort des Gebens und Nehmens. Die erste Einschätzung eines Menschen erfolgt über die Augen und das Gesicht.
Der Körper ist ein System von gegenseitigen Beeinflussungen, ein Zusammenspiel verschiedener Muskelketten. Gewohnheiten / Habits können dieses Gleichgewicht stören. Ausdruck dafür sind z.B. eine basale Zungenlage, ein inaktiver Lippenmuskel oder eine spröde Oberlippe.
Um das muskuläre Gleichgewicht wiederherzustellen muss an den körperlichen Basisfunktionen gearbeitet werden. Körperspannung, Körperwahrnehmung, Befindlichkeit und Körperhaltung sind wichtige beeinflussende Faktoren. Im weiteren Sinne bedeutet dies, dass die logopädische Diagnostik an den Füssen beginnen muss. Beobachtungen zur Kopfhaltung, Gesichtssymmetrie, Bipupillarlinie, Kiefergelenksstellung, Mundhaltung, Beinlänge etc. sind wichtiger Bestandteil einer Abklärung.
Ungünstige Gewohnheiten sollen nicht abgewöhnt, sondern verändert werden. Im Gespräch wird dies mit den Worten „Ich möchte, dass du.....“ und nicht „Du sollst nicht.....“ umgesetzt.
Frau Susanne Codoni beendet ihren Vortrag mit den Worten: „Das Netzwerk des Körpers ist ebenso wichtig wie das Netzwerk unter den verschiedenen Berufsgruppen.“
Im Anschluss an den Vortrag konnten sich die Anwesenden mit Informationsmaterial zum Tag der Logopädie und zur Logopädie im Allgemeinen eindecken.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Organisatorinnen Rita Krienbühl, Regula Gmünder, Susanne Hajas Eberle und Nicole Meier
Eveline Rast, Beauftragte K&M des VIL
Ein weiterführendes Interview mit Susanne Codoni kann hier geladen werden.
Der angekündigte Fachvortrag lockte zahlreiche Frauen in den Saal des Schulhauses Sternmatt II in Baar. Unter den anwesenden Fachpersonen befanden sich Hebammen, Mütter- und Väterberaterinnen, Spielgruppen- und Krippenleiterinnen und natürlich viele Logopädinnen. Nach den Begrüssungsworten von Frau Rita Krienbühl erzählte Frau Susanne Codoni über die Zusammenhänge von Fuss, Hand und Kopf und die Art ihrer Begegnungen mit Kindern und Eltern.
Der Mund ist der Platz des spontanen, persönlichen Ausdruckes. Er ist das Tor zur Welt, der Ort des Gebens und Nehmens. Die erste Einschätzung eines Menschen erfolgt über die Augen und das Gesicht.
Der Körper ist ein System von gegenseitigen Beeinflussungen, ein Zusammenspiel verschiedener Muskelketten. Gewohnheiten / Habits können dieses Gleichgewicht stören. Ausdruck dafür sind z.B. eine basale Zungenlage, ein inaktiver Lippenmuskel oder eine spröde Oberlippe.
Um das muskuläre Gleichgewicht wiederherzustellen muss an den körperlichen Basisfunktionen gearbeitet werden. Körperspannung, Körperwahrnehmung, Befindlichkeit und Körperhaltung sind wichtige beeinflussende Faktoren. Im weiteren Sinne bedeutet dies, dass die logopädische Diagnostik an den Füssen beginnen muss. Beobachtungen zur Kopfhaltung, Gesichtssymmetrie, Bipupillarlinie, Kiefergelenksstellung, Mundhaltung, Beinlänge etc. sind wichtiger Bestandteil einer Abklärung.
Ungünstige Gewohnheiten sollen nicht abgewöhnt, sondern verändert werden. Im Gespräch wird dies mit den Worten „Ich möchte, dass du.....“ und nicht „Du sollst nicht.....“ umgesetzt.
Frau Susanne Codoni beendet ihren Vortrag mit den Worten: „Das Netzwerk des Körpers ist ebenso wichtig wie das Netzwerk unter den verschiedenen Berufsgruppen.“
Im Anschluss an den Vortrag konnten sich die Anwesenden mit Informationsmaterial zum Tag der Logopädie und zur Logopädie im Allgemeinen eindecken.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Organisatorinnen Rita Krienbühl, Regula Gmünder, Susanne Hajas Eberle und Nicole Meier
Eveline Rast, Beauftragte K&M des VIL
Ein weiterführendes Interview mit Susanne Codoni kann hier geladen werden.
Inseratepreise
04/09/08 17:39
DLV - Delegiertenversammlung
03/06/08 21:42
Am
17. Mai 2008 fand die DLV-Delegiertenversammlung in
Luzern statt.
Die Präsidentin Babs Reinhart eröffnete die Delegiertenversammlung und führte wie gewohnt mit Schwung und Humor durch denTag.
Grussworte brachten Marianne Walter vom VIL und der Vorsteher der Dienststelle der Volksschulbildung des Kantons Luzern.
Dr. Jürg Frick, Psychologe FSP und Dozent an der Pädagogischen Hochschule Zürich, hielt ein eindrückliches Referat zum Thema „Kraft der Ermutigung“. Es würde zu weit führen an dieser Stelle auf Einzelheiten einzugehen. Mitgenommen habe ich für mich: „Logopädische Arbeit ist immer auch Beziehungsarbeit, Ermutigungsarbeit, die letztlich die Basis schafft für gutes Gelingen“!
Bei den Nachmittagstraktanden wurden die Qualitätsrichtlinien verabschiedet, allerdings nicht ganz diskussionslos. Jahresbericht 2007, Rechnung 2007 und der Finanzplan 2010 gingen problemlos über die Bühne. Ein Ja erhielt auch der Antrag zur Schaffung einer „Kommission medizinisch-therapeutischer Bereich“.
Erfreulicherweise konnte Anna Tina Simonett aus dem Bündnerland neu in den Vorstand gewählt werden. Es werden aber immer noch 1-2 Vorstandsmitglieder gesucht. Bedauerlicherweise hat die Präsidentin Babs Reinhart ihren Rücktritt auf die DLV 2009 in Schaffhausen angekündigt.
Zum Schluss möchte ich dem Team aus Willisau ein Kränzlein winden. Maya Kühne, Rita Buholzer, Sandra Tendler und Esther Vogel, ihr habt mit viel Aufwand für einen reibungslosen Tagesablauf gesorgt!
Im Namen der VIL-Delegierten
Elisabeth Nobs, Sektion Uri

Die Präsidentin Babs Reinhart eröffnete die Delegiertenversammlung und führte wie gewohnt mit Schwung und Humor durch denTag.
Grussworte brachten Marianne Walter vom VIL und der Vorsteher der Dienststelle der Volksschulbildung des Kantons Luzern.
Dr. Jürg Frick, Psychologe FSP und Dozent an der Pädagogischen Hochschule Zürich, hielt ein eindrückliches Referat zum Thema „Kraft der Ermutigung“. Es würde zu weit führen an dieser Stelle auf Einzelheiten einzugehen. Mitgenommen habe ich für mich: „Logopädische Arbeit ist immer auch Beziehungsarbeit, Ermutigungsarbeit, die letztlich die Basis schafft für gutes Gelingen“!
Bei den Nachmittagstraktanden wurden die Qualitätsrichtlinien verabschiedet, allerdings nicht ganz diskussionslos. Jahresbericht 2007, Rechnung 2007 und der Finanzplan 2010 gingen problemlos über die Bühne. Ein Ja erhielt auch der Antrag zur Schaffung einer „Kommission medizinisch-therapeutischer Bereich“.
Erfreulicherweise konnte Anna Tina Simonett aus dem Bündnerland neu in den Vorstand gewählt werden. Es werden aber immer noch 1-2 Vorstandsmitglieder gesucht. Bedauerlicherweise hat die Präsidentin Babs Reinhart ihren Rücktritt auf die DLV 2009 in Schaffhausen angekündigt.
Zum Schluss möchte ich dem Team aus Willisau ein Kränzlein winden. Maya Kühne, Rita Buholzer, Sandra Tendler und Esther Vogel, ihr habt mit viel Aufwand für einen reibungslosen Tagesablauf gesorgt!
Im Namen der VIL-Delegierten
Elisabeth Nobs, Sektion Uri

Übergangsregelung private LogopädInnen Luzern
22/10/07 20:51
Die
Übergangsregelung für die Leistungen der privattätigen
Logopädinnen und
Logopäden finden Sie auf unserer Downloadseite.
Logopäden finden Sie auf unserer Downloadseite.
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14/08/07 14:22
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